4.2.06. Zeugnis-Formulierungen in der Umschreibung, in der Aussage und im Klartext


Umschreibung

Aussage

Klartext

Er erfüllte die Aufgaben stets zur vollsten Zufriedenheit.

Ein guter, verlässlicher Mitarbeiter.

Wir können ihn bestens empfehlen.

Er hatte persönliches Format.

Genoss allgemein Wertschätzung, wirkte manchmal aber erdrückend.

Man kann ihm schwierige Aufgaben anvertrauen.

Er arbeitete zur vollen Zufriedenheit seiner Vorgesetzten.

Er tat seine Schuldigkeit, mehr aber nicht.

Braucht manchmal etwas Druck.

Er erledigte die Arbeiten mit beachtlichem Fleiß und Interesse.

Er hat sich redlich geplagt, es ist aber wenig herausgekommen.

Wenn er nicht überfordert und gut geführt wird, kann es etwas werden.

Er erledigte die Arbeiten immer ordnungsgemäß.

Bürokrat ohne Eigeninitiative.

Braucht Führung und Druck.

Er zeigte Verständnis für die anfallenden Arbeiten.

Ohne Fleiß und eigenen Antrieb.

Stellt ja die Niete nicht ein!

Er entsprach unseren Erwartungen.

Hatte durchwegs schlechte Leistungen

Hoffnungsloser Fall.

Er hatte ein gutes Verhältnis zu Vorgesetzten und vermied Spannungen.

Typischer Ja-Sager ohne eigenes Profil.

Spielt „Mädchen für alles“ ohne Widerrede.

Er hat seine Mitarbeiter motiviert.

Brachte eine gute Personalführung.

Gebt ihm eine schwierige Gruppe; er wird zurechtkommen.

Er hatte fest gefügte Ansichten und wusste diese gut zu verkaufen.

Sturer, unangenehmer Mitarbeiter.

Wollen Sie laufend Streit in Ihrem Hause haben?

Sein Blick für das Wesentliche war gut ausgeprägt.

Ein Mitarbeiter mit stark ausgebildeter Zielstrebigkeit.

Geben Sie ihm eine schwierige, übergeordnete Aufgabe!

Er war tüchtig und wusste sich gut zu verkaufen.

Wichtigtuer, unangenehm und aufdringlich.

Soll man sich jeden Ärger aufladen?

Die gebotene Leistung lag durchaus im Rahmen der Fähigkeiten.

Mühte sich, aber es kam nicht viel heraus.

Nur einstellen, wenn keine besseren Lösungen möglich sind.

Er war freundlich, hilfsbereit und loyal.

Nicht viel los, negative fachliche Leistungen.

Schade, dass man ihn nicht auf Leistung bringen kann!

Für die Belegschaft zeigte er großes Einfühlungsvermögen.

Stellte während der Arbeitszeit den Damen nach!

Nur allein oder im Männerzirkel brauchbar!

Er trat für die Mitarbeiter ein.

Bei Vorgesetzten: Stopfte aufmüpfigen Mitarbeitern mit Gehaltserhöhungen den Mund!

Als Führungskraft fragwürdig.

Seine Pünktlichkeit war beispielhaft.

Außer Selbstverständlichkeiten war mit ihm nichts los.

Schlechte Leistung.

Er verstand es, die Aufgaben mit vollem Erfolg zu delegieren.

Drückte sich, wo er konnte.

Ein Drückeberger einstellen?

Die Trennung von diesem aktiven Mitarbeiter erfolgte im gegenseitigen Einvernehmen.

Dem Dickkopf wurde gekündigt, weil er ständig Opposition spielte.

Unerträglicher, eigensinniger Querschädel.

Seine gesellige, freundliche Art war geschätzt.

Spielte die Betriebsnudel und trank übermäßig.

Prost, Gemeinde!

Seine Toleranz im Kollegenkreis war bekannt.

Schwieriger Mitarbeiter für die Vorgesetzten.

Vorsicht – Cliquenbildung möglich!

 

Die komplette Checkliste können Sie beim DOSB unter ehrenamt-im-sport.de herunterladen.

 

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